Anmeldung - Reha-Pflegeklinik EDEN - Ringgenberg am Brienzersee

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Anmeldung

Gerne nehmen wir die Anmeldung telefonisch entgeben. Wir benötigen neben den Personalien auch die voraussichtliche Aufenthaltsform.

1.  Aufenthaltsformen

1.0 Daueraufenthalt/Übergangslösung und Ferien
Nehmen Sie mit unserem Sekretariat telefonisch Kontakt auf. Gerne reservieren wir für Sie einen Termin für eine unverbindliche Besichtigung unseres Betriebes. Für Fragen betreffend der Finanzierung (Ergänzungsleistung etc.) stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.

1.1. Klinikaufenthalt zur stationäre Rehabilitation des Stütz- und Bewegungsapparates
Die Anmeldung zur stationären Rehabilitation wird in der Regel durch das vorbehandelnde Spital (Sozialdienst) oder die Facharztpraxis  telefonisch vorgenommen. Nach erfolgter telefonischer Anmeldung benötigen wir so rasch als möglich die komplett ausgefüllte ärztliche Verordnung der stationären Rehabilitation per Fax oder E-mail. Nach Erhalt dieser Verordnung leiten wir sofort das Kostengutspracheverfahren ein. Es wird unter Beilage der ärztlichen Verordnung ein Gesuch um Kostengutsprache per Fax an die Krankenversicherung des Patienten gestellt. Die Versicherungen bestätigen uns die Kostengutsprache in der vertraglichen Frist schriftlich und informieren die Patienten per Kopie.  
Wird eine Rehabilitation mangels Spitalbedürftigkeit, Rehabilitationsbedarf oder Rehabilitationsfähigkeit durch den Vertrauensärztlichen Dienst der Krankenversicherung abgelehnt, so wird in der Regel automatisch ein Kuraufenthalt gesprochen.
Verordnungsformular REHA

1.2. Kuraufenthalt
Die Anmeldung zum Erholungs-, Kuraufenthalt kann durch das vorbehandelnde Spital (Sozialdienst), durch den vorbehandelnden Arzt (Operateur oder Hausarzt), aber auch durch den erholungsbedürftigen Patienten selber telefonisch erfolgen.
Nach der telefonischen Anmeldung muss das Original der Kurverordnung so schnell als möglich an die Krankenversicherung gesandt werden. Wir benötigen eine Kopie der ärztlichen Kurverordnung, welche uns per Fax oder Post zugestellt werden kann. Besteht neben der Erholungsbedürftigkeit auch eine Pflegebedürftigkeit, so kann die Pflege während des Kuraufenthaltes, wie nachfolgend beschrieben, als AÜP oder Kurzzeitpflege erfolgen.
Verordnungsformular KUR

1.3.  Ferienaufenthalt mit Mehrwertsteuerbefreiung
Für Begleitpersonen oder Feriengäste kann durch die einweisende Stelle eine ärztliche Mwst-Befreiung erfolgen. Wir benötigen in diesem Fall das Original der ärztlichen Mwst-Befreiung. Wir können somit die Pensionskosten ohne Mehrwertsteuer verrechnen, ohne das die Krankenversicherung belastet wird
Mwst-Befreiung


1.4. Ferienaufenthalt
Zum Pensionspreis muss die MwSt verrechnet werden. Wir wenden Saldosteuersätze an. Für 65% des Pensionspreises kann der reduzierte Steuersatz von 2.1%  angewendet werden. Die restlichen 35% des Pensionspreises müssen mit 5.2% belastet werden.


2. Abrechnung der Pflege bei Kur- oder Ferienaufenthalt

2.1. Akut- und  Übergangspflege AÜP im Kurhaus
Die Verordnung der AÜP erfolgt durch den zuständigen Arzt im Akutspital mit dem Verordnungsformular  AÜP und faxt dieses zu uns. Wir melden die Akut- und Übergangspflege per Fax der zuständigen Krankenversicherung. Die  AÜP-Pflegeleistungen werden in der Regel durch die Versicherung stillschweigend garantiert und im Kosten-
teiler mit dem Wohnkanton direkt übernommen.
Verordnungsformular AÜP


2.2. Kurzzeitpflege im Kurhaus
Gäste mit Pflegebedarf, welche keine AÜP erhalten, da sie nicht aus dem Spital ins Kurhaus kommen, oder mindestens ein Kriterium auf dem Verordnungsformular 213 AÜP mit „nein“ beantwortet werden muss, erhalten Kurzzeitpflege im EDEN. Der Pflegebedarf wird in den ersten Tagen ermittel, nach BESA LK2005 eingestuft und vom Kurarzt verordnet. Die Kosten der Pflege werden von der Krankenkasse, dem Wohnkanton (LU Wohngemeinde), und dem Pflegeempfänger nach gültigem Vertrag in Rechnung gestellt. Dabei wird der Gast mit maximal Fr. 21.60 pro Tag belastet. Gästen mit Wohnsitz ausserhalb des Kanton Bern, wird auch der Kantonsanteil auf einer separaten Rechnung belastet. Die Wohngemeinde gibt Auskunft, wie und wo der Kantonsanteil zurückgefordert werden kann.

Die Kurzzeitpflege kommt auch zum Einsatz, wenn eine stationäre Rehabilitation ausläuft, und der Aufenthalt mit Pflegebedarf  in Form einer Kur oder Ferienaufenthaltes nahtlos weitergeführt wird.
oder: 
Wenn die maximal 14 Tage dauernde AÜP ausläuft  und die ursprünglich angestrebte  Entlassung nach Hause aus medizinischen Gründen noch nicht umgesetzt werden kann. 

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